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TILL HOHN NORBERT PRANGENBERG CHRIS NEWMAN
ART FORUM im Palais am Funkturm (Institutionen und Editionen), Stand 118
ERÖFFNUNG FREITAG, 28. SEPTEMBER 2007, 17.00
- 21.00 UHR
MESSE 29. SEPTEMBER – 3. OKTOBER 2007, ÖFFNUNGSZEITEN 29.9.
– 2.10.07: 12.00 -20.00 Uhr 3.30.07: 12:00 - 18:00 Uhr
7hours hat sich um ersten Mal zur Teilnahme auf der
Berliner ART FORUM beworben. Wir wünschen, durch unsere Teilnahme
auf der Messe ein größeres Publikum zu erreichen, dass auf
die Besonderheiten des Rauminstallations-Konzepts von 7hours aufmerksam
wird.
7hours war von Anfang an ein Gebilde, das Künstler und Kuratorin
gleichermaßen entwickelt haben. Die ursprünglich auf 7 Stunden
begrenzte Ausstellungsdauer verlangte, den künstlerischen Prozess
im Raum gemeinsam zu voranzutreiben. Nachdem Künstler wie Till Hohn
oder Chris Newman mit 7hours ausgestellt hatten, vermittelten sie selbst
Künstler wie Sonja Alhäuser, Jårg Geismar, Jimmie Durham
oder Norbert Prangenberg, später auch Komponisten wie Klaus Lang,
die in radikaler Weise Kunst denken und leben. Prangenberg lädt vier
seiner ehemaligen Meisterschüler – Edith Plattner, Barbara
Spaett und Oliver Westerbarkey - für die jetzige Ausstellung MANDORLA
in 7hours HAUS 19 ein.
Ihnen gelingt, in verschiedenen Räumen ihre Kunstwerke in einer Weise
dem Raum so zu verbinden, dass dieser verschwindet, dass das Kunstwerk
selbst der Raum ist.
Ziel jeder Installation ist, dass das Sein mit Kunst im Raum den Betrachter
vollkommen ergreift und etwas anderes, als im Studio des Künstlers,
etwas Neues hervorbringt. In einer gelungenen Installation ist der Betrachter
viel zu beschäftigt, diese in oder jene Arbeit aus der jeweiligen
Installation heraus auch noch in andere Räume vorzustellen.
Mit unserer Messeteilnahme wollen wir den Betrachter in einem Raum erreichen,
der ihm ermöglicht, die Werke von Künstlern vorstellbar für
eigene Räume zu sehen. Auch diese Seite der Entscheidung für
ein Kunstwerk – den Kauf, den Verkauf – ermöglicht eine
Messe, Ernst zu nehmen.
Alle Gewinne werden den teilnehmenden Künstlern und 7hours natürlich
zu Gute kommen und dienen 7hours zur weiteren Finanzierung der Ausstellungs-
und Konzert-Vorhaben für 2008.
7hours bietet Rauminstallationen auch für öffentliche
und private Räume und verkauft Einzelarbeiten.
Seit 2007 vertritt Christiane Grüß_7hours Till Hohn neben Rauminstallationen
auch mit Einzelarbeiten zum Verkauf.
BIOGRAFISCHE ANGABEN
TILL HOHN 1958 geboren in Berlin, lebt
in Berlin.
Studium der Bau- und Kunstgeschichte an der RWTH Aachen und Studium der
Freien Kunst/ Bildhauerei an der Kunstakademie Düsseldorf
Einzelausstellungen 2007 NODWESTBAHNHOF 7hours HAUS 19
007/Sommer 2007 STABLEDANCE 7hours HAUS 19 007/1 | 2003 Mampe halb &
halb, 7hoursTURM #4 Märkisches Museum Berlin | 1995 Unser Düsseldorf
soll schöner werden, Kunstmuseum Düsseldorf im Ehrenhof | 1990
Offermann Galerie, Köln
Gruppenausstellungen 2001 INTROITUS 7hoursTURM #1 Märkisches
Museum, Berlin | 2000 7hours#4, Berlin | 2000 Terratektura, Wasserturm
Prenzlauer Berg, Berlin 1996 Der letzte Aufguss, Wellenbad Grünstrasse,
Düsseldorf | 1994 Bomben auf Schöppingen, Papierhalle Schöppingen
| 1993 Bauernopfer, Torhaus des Künstlerdorfes Schöppingen |
1992 JUMBO, Kuppelraum im Kunstpalast Düsseldorf | Der Baumeister,
Exit Art, Köln | 1992 Rheinufer, Forum Bilker Strasse, Düsseldorf
| 1992 Dann segt de Buur, nun dreit he dör, Im Spieker, Borken |
1990 HUND 1, WDR Landesstudio Düsseldorf | Treibhaus 5, Kunstmuseum
Düsseldorf | 1989 11 Räume, 11 Künstler, Schloss Morsbroich
Leverkusen | 1988 Meine Zeit – Mein Raubtier, Kunstpalast Düsseldorf
Im Sammlungsbestand: Kunstmuseum Düsseldorf und
in privaten Sammlungen, Stipendium: 1993 Stipendium der
Stiftung Künstlerdorf Schöppingen
NORBERT PRANGENBERG 1949 geboren in
Rommerskirchen-Nettesheim, 1965 erste Holzschnitte und Zeichnungen, 1963-1967
Goldschmiedelehre bei C. Kesseler, Köln. Lebt in Starnberg und München.
Seit 1993 Lehrstuhl an der Kunstakademie München.
1980 Köln Galerie Karsten Greve | 1982 Dokumenta 7 Kassel | 1986
Sydney/Australien Biennale of Sydney | 1990 London, Goethe-Institut, Klemm,
Partenheimer, Prangenberg | 1991 John Cage und die Modern, Bayerische
Staatsgemäldesammlungen | 1994 Paris Galerie K. Greve | 1998 Produzentengalerie
Hamburg | 2002 München Galerie Barbara Gross 2003 München Rupert
Walser | 2004 Krefeld Kaiser-Wilhelm-Museum Zeichnung | 2005 Karlsruhe
Staatliche Kunsthalle
CHRIS NEWMAN *1958 in London:
1979 Bachelor of Musik, King’s College, London|1980 – 1983
Musikhochschule Köln (Mauricio Kagel) |2001 – 2002 Professor
für Bildhauerei, Akademie der Bildenden Künste, Stuttgart |
lebt in Berlin
Einzelausstellungen (Auswahl) u.a. bei 7hours HAUS 19,
Berlin | Guardinigalerie, Berlin | Neues Museum Weserburg, Bremen | 7hoursTurm,
Märkisches Museum, Berlin | Brechthaus Weißensee, Berlin |
Galerie Bismarck, Bremen | Galerie V + K Maly, Köln | Galerie Olaf
Stüber, Berlin | Galerie Gabi Kraushaar, Düsseldorf | Galerie
‚de Praktijk’, Amsterdam | St. Petri, Lübeck | Goethe
Institut / Kunsthalle, Budapest | Galerie Johannes Zielke, Berlin | Galerie
Karin Sachs, München | Burnett Miller Gallery, Los Angeles | Erzbischöfliches
Diözesanmuseum, Köln | Galerie Ute Parduhn, Düsseldorf
| Patrick de Brock Gallery, Knokke/B | Galerie Bismarck, Bremen | Galerie
Poller, Frankfurt/M | Kunstverein für Rheinlande und Westfalen, Düsseldorf
| Galleria 54, Göteborg | Konstmuseum, Borås (Schweden) | StadtGalerie,
Saarbrücken | Gallery Steven Lingbeek, Arnheim | immediate gallery,
Baden/CH | Galerie Gordon Pym et Fils, Paris | Gelbe Musik, Berlin
Gruppenausstellungen (Auswahl) Akademie der Künste,
Berlin | Berliner Zimmer, Hamburger Bahnhof, Berlin | Podewill, Berlin
| Kunsthalle Baden-Baden Kunstverein für Rheinlande und Westfalen,
Düsseldorf | Gallery Paszti-Bott, Köln (with Al Hansen) | Galerie
für angewandte Kunst, München |, Horodner & Romley Gallery,
New York (with Gottfried Tollmann) | Threadwaxing Space, New York
Konzerte und Musiktheater-Performances (Auswahl, nur bis 1991)
Zahllose Konzerte und Teilnahmen bei festspielen im In- und Ausland, u.a.:
Donaueschinger Musiktage (zuletzt 2006) | Konstmuseum, Borås (Schweden,
zuletzt 2006) | 2004 Flanders Festival, Brüssel | Hamburger Bahnhof,
Berlin | Ultima Festival, Oslo; Berlin | Bergen Festival, Bergen; Taktlos
Festival, Bern; | Festival Musik im 20. Jahrhundert, Saarbrücken;
Deutschlandfunk/ Funkhaus, Köln; forumclaque, Baden/ Schweiz | Threadwaxing
Space, New York | Erzbischöfliches Diözesanmuseum, Köln
| Kunstakademie, München | Neue Nationalgalerie, Berlin; Kunstmuseum,
Bern | Rote Fabrik, Zürich; Brighton Festival, Brighton | Radio Symphonieorchester,
Hess. Rundfunk, Frankfurt/M | Hebbeltheater, Berlin | Franz Liszt Akademie,
Budapest; Gesellschaft für akustische Lebenshilfe, Kiel | Huddesfield;
Brighton Festival, Brighton | Festival für neue Musik, Darmstadt
| Radio Symphonieorchester, Hess. Rundfunk, Frankfurt/M | Kitchen, New
York; | Alte Oper, Frankfurt/M | Bayerische Akademie für Kunst, München
| Bremenale Festival, Bremen | Bruzzle Festival, Bruxelles | Almeida Festival,
London | Het Apollohuis, Eindhoven | 1986 Cooper Union, New York | ICA,
London
Theaterstücke 1996 Gespenster von Ibsen, Hamburger
Bahnhof, Berlin
Außerdem Lesungen, Videos (1983 Videokunst in Deutschland,
Kölnischer Kunstverein, Köln;(Wanderausstellung in Großstädten
Deutschlands und MoMA, New York) und viele Bücher, Langspielplatten
und CDs
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